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In den Tagen des Lichtes begegnet Olórin, ein Maia des Hauses Irmo, der jungen Galadriel in Valinor. Aus einer stillen Beobachtung wächst Zuneigung, aus Zuneigung Liebe – doch sie bleibt unausgesprochen, unausgelebt, wie das Licht, das man nicht festhalten kann. Während die Welt sich wandelt, Fëanor seine unsterblichen Juwelen erschafft und Dunkelheit Valinor befällt, bleibt zwischen Olórin und Galadriel eine einzige Wahrheit: Manche Gefühle müssen losgelassen werden, um zu leuchten.
Ob es gut gehen kann, wenn man versucht, einer anderen Rasse nachzueifern? Zwei Geschichten mit zwei Elbinnen, wie sie unterschiedlicher nicht ausgehen können...
Gedanken und Gefühle einer gewissen Hochelbe.
Galadriel steht vor der Aufgabe, jemanden zu heilen, der ihr am Herzen liegt.
Galadriel sehnt sich danach Mutter zu werden.
Die kleine Galadriel (Nerwen) hat ein Gespräch mit ihrer Mutter und lernt dabei etwas Wichtiges.
Galadriel und Celeborn teilen einen innigen Moment.
Vergebung von Alistanniel
Galadriel hat noch eine letzte Prüfung zu bestehen, bevor die Valar ihr endlich vergeben und sie in die Unsterblichen Lande zurück kehren lassen.
Der zwölfjährige Aragorn verliebt sich das erste Mal in seinem Leben …
Das Schicksal hatte Galadriel und Celeborn nicht bestimmt die Unsterblichen Lande gemeinsam zu betreten.