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Gegen Ende des Ersten Zeitalters der Sonne:
Die Große Schlacht ist gewonnen, Morgoth für alle Zeit überwunden. Sehnlichst von seiner Tochter erwartet, kehrt endlich auch Mahtan heim, nachdem er eine kurze Zeit in den Hallen der Erwartung verbracht hat. Nerdanel erhofft sich ihres Vaters Rat zu einem Kunstwerk, das ihr mehr als Kopfzerbrechen bereitet, nicht ahnend, was auf sie zukommt. Dringlicher noch wartet sie auf Nachricht von Fëanáros und ihrer Söhne Schicksal in Mittelerde. Dabei erinnert sie sich auch an die Zeit der Liebe mit Fëanáro – und an die Zeit des Kummers.
Doch etwas bleibt für immer ungesagt, etwas, das man keiner Mutter berichten kann, ohne ihr vollends das Herz zu brechen.
In den Tagen des Lichtes begegnet Olórin, ein Maia des Hauses Irmo, der jungen Galadriel in Valinor. Aus einer stillen Beobachtung wächst Zuneigung, aus Zuneigung Liebe – doch sie bleibt unausgesprochen, unausgelebt, wie das Licht, das man nicht festhalten kann. Während die Welt sich wandelt, Fëanor seine unsterblichen Juwelen erschafft und Dunkelheit Valinor befällt, bleibt zwischen Olórin und Galadriel eine einzige Wahrheit: Manche Gefühle müssen losgelassen werden, um zu leuchten.
Wehet, ihr Winde, über Wasser und Erde, vom Fluche Morgoths zu berichten, von Verderben und großen Taten ... Ein Drabble über Túrin Turambar, meinen absoluten Lieblingscharakter des Universums. In Stabreime verpackt.
Anardil Tar-Aldarion, der sechste König von Númenor, versprach seiner Gemahlin Erendis Tar-Elestirne einmal, dass seine Reise nach Mittelerde nur zwei Jahre dauern würde. Aus zwei Jahren wurden fünf ... Ein kleiner Einblick in das Seelenleben einer Frau, die sich in höchstem Maße vernachlässigt und verraten fühlt.
Túrins Entschlossenheit, Morgoth zur Strecke zu bringen, war grenzenlos. Niemals würde er aufhören, Jagd auf seinen Feind zu machen.
3434, Zweites Zeitalter: Als Oropher, König der Waldelben, sich dem Letzten Bündnis gegen Sauron anschließt, überschatten dunkle Vorahnungen das bis dahin unbeschwerte Leben seines Sohnes Thranduil. Dennoch zieht das Waldlandvolk tapfer und aller Widrigkeiten zum Trotz gegen den schier unbesiegbaren Feind - doch ausgerechnet dort, am Rande des Schattenlandes, begeht der stolze Oropher einen folgenschweren Fehler, der nicht nur Thranduils Schicksal für immer verändert ...
Eine Konvergenz von Tehta
Gondolin, das schönste der noldorischen Reiche Beleriands – und das
letzte.
Winter und Frühling des Jahres 510 sind vorbei und die Bewohner der verborgenen
Stadt bereiten sich frohen Mutes auf die Pforten des Sommers, Tarnin Austa,
vor.