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Gegen Ende des Ersten Zeitalters der Sonne:
Die Große Schlacht ist gewonnen, Morgoth für alle Zeit überwunden. Sehnlichst von seiner Tochter erwartet, kehrt endlich auch Mahtan heim, nachdem er eine kurze Zeit in den Hallen der Erwartung verbracht hat. Nerdanel erhofft sich ihres Vaters Rat zu einem Kunstwerk, das ihr mehr als Kopfzerbrechen bereitet, nicht ahnend, was auf sie zukommt. Dringlicher noch wartet sie auf Nachricht von Fëanáros und ihrer Söhne Schicksal in Mittelerde. Dabei erinnert sie sich auch an die Zeit der Liebe mit Fëanáro – und an die Zeit des Kummers.
Doch etwas bleibt für immer ungesagt, etwas, das man keiner Mutter berichten kann, ohne ihr vollends das Herz zu brechen.
Nach dem tragischen Tod seiner Eltern wird der kleine Frodo von einem Zweig der Familie zum nächsten gereicht – freundlich aufgenommen, aber nirgends ganz daheim. Während die Jahre ins Land ziehen, wächst in ihm eine stille Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Und in Hobbingen, fernab des Brandyweins, beginnt Bilbo Beutlin zu spüren, dass sein Herz nicht mehr nur seinem gemütlichen Heim gehört.
Inmitten von Briefen, langen Wintern und wandernden Gedanken entsteht langsam eine zarte Verbindung zwischen Onkel und Neffe – und die Frage, ob ein Zuhause nicht dort ist, wo man wirklich gesehen wird.
Eine warmherzige, still-melancholische Geschichte über Familie, Verlust, und den langen Weg nach Hause – inspiriert von Tolkiens Legendarium und einem Hauch Winternacht.
Ein Fürstensohn von Númenor. Ein Ring der Macht. Ein Name, den die Zeit vergessen wollte. Einst war Arzûrân Elentirmo ein Sternenwächter und Fürst aus dem edlen Geschlecht von Andúnië – wissensdurstig, stolz, geblendet vom Versprechen ewigen Lebens. Doch sein Streben führte ihn in die Tiefen verbotenen Wissens … und in den Dienst eines Dunklen Herrn. Dies ist die Geschichte seines Falls – und seiner Wiederkehr als Erster der Neun. Ein Schatten, geboren aus Licht. Ein Fluch, der nicht stirbt.
Elwen, eine Frau unbekannter Herkunft, wandert im Zweiten Zeitalter durch eine Welt im Wandel. Gefangen zwischen den Mächten der Elbenringe und dem ruhelosen Geist eines Menschen namens Belegor, sucht sie nach Wahrheit und Erlösung. Eine Geschichte von Verlust, Hoffnung und dem schwergewichtigen Erbe, das die Schatten der Vergangenheit hinterlassen.
Als Gondor im Jahr 2510 D.Z. von den Balchoth bedroht wird, liegt das Schicksal des Reiches in den Händen eines einzigen Reiters. Borondir Udalraph wagt den gefahrvollen Ritt zu den Éothéod im Norden – durch Feindesland, Schatten und Schnee. Dies ist die Geschichte seines Opfers, seines Mutes und des Bündnisses, das das Schicksal Mittelerdes für ein Zeitalter formen sollte.
Fern im Osten Mittelerdes erhebt sich ein Kriegerfürst, dem ein verführerisches Versprechen Macht und Schicksal bietet. Was beginnt als Bündnis, wird bald zum inneren Kampf gegen Schatten, Stolz – und das eigene Menschsein.
In den Tagen des Lichtes begegnet Olórin, ein Maia des Hauses Irmo, der jungen Galadriel in Valinor. Aus einer stillen Beobachtung wächst Zuneigung, aus Zuneigung Liebe – doch sie bleibt unausgesprochen, unausgelebt, wie das Licht, das man nicht festhalten kann. Während die Welt sich wandelt, Fëanor seine unsterblichen Juwelen erschafft und Dunkelheit Valinor befällt, bleibt zwischen Olórin und Galadriel eine einzige Wahrheit: Manche Gefühle müssen losgelassen werden, um zu leuchten.
Wehet, ihr Winde, über Wasser und Erde, vom Fluche Morgoths zu berichten, von Verderben und großen Taten ... Ein Drabble über Túrin Turambar, meinen absoluten Lieblingscharakter des Universums. In Stabreime verpackt.
Wie es sich für Zwerge und Elben gehört, können sich Kíli und Tauriel zu Beginn ihrer Bekanntschaft nicht besonders gut leiden. Doch wenn man ständig miteinander zu tun hat, muss man sich irgendwie zusammenraufen ... Der Versuch einer glaubwürdigen, canontreuen Zwerg-Elbin-Romanze.
Anardil Tar-Aldarion, der sechste König von Númenor, versprach seiner Gemahlin Erendis Tar-Elestirne einmal, dass seine Reise nach Mittelerde nur zwei Jahre dauern würde. Aus zwei Jahren wurden fünf ... Ein kleiner Einblick in das Seelenleben einer Frau, die sich in höchstem Maße vernachlässigt und verraten fühlt.
Diese Geschichte soll erzählen, was ab dem Vierten Zeitalter im Auenland geschehen ist.
Zusammen sind Théodred und Éomer so gut wie unschlagbar. Doch aus den Freunden werden Feinde, als Éomer seinen Vetter angeblich verrät...
Beim Spaziergang durch die Wälder Ithiliens kommt Faramir die Erinnerung an seine Schmerzen im Ringkrieg. Doch auch an das Mädchen, das für ihn immer da war, um ihm Hoffnung zu schenken. Doch er konnte Esteriel nie das geben, wonach sie sich sehnte.
Éowyn lebt sorgenfrei in Ithilien, bis sie eines Tages Besuch von einem merkwürdigen Boten bekommt, welcher sie zu dem geheimnisvollen Ort Malrond mitnehmen will, an dem sich ihr wahres Schicksal erfüllen soll. Éowyn zögert zu Recht, doch damit beschwört sie großes Unheil über Mittelerde herauf...
Fortsetzung von "Seelenheilung": Zehn Jahre sind seit der Vermählung von Faramir und Tawariel vergangen. Die Menschen Gondors feiern gerade die sogenannten Enderi-Tage. Bei dem großen Fest in Ithilien verschwindet plötzlich Tawariel spurlos. Es ist jedoch nicht klar, ob sie entführt wurde oder aus freien Stücken gegangen ist, denn zuvor hatte das Fürstenpaar einen schlimmen Streit...
Seelenheilung von
Celebne
Nachdem Éowyn bei einem Reitunfall ums Leben gekommen ist, kann Faramir kaum seine Trauer bewältigen. Nach einem weiteren Unfall eines Familienmitgliedes lernt der trauernde Fürst die junge, burschikose Tawariel kennen, die von der alten Heilerin Ioreth nach Ithilien geschickt wurde, um dort das Haus der Heilung zu unterstützen...
Faramirs Gedanken, als er die Hobbits in Gewahrsam hat und der Eine Ring greifbar nahe ist.
Túrins Entschlossenheit, Morgoth zur Strecke zu bringen, war grenzenlos. Niemals würde er aufhören, Jagd auf seinen Feind zu machen.
Mein Fall von
Nat Shathur
Gandalfs Gedanken vor seinem letzten Kampf mit dem Balrog.